rewe.de
https://nachhaltig.rewe.de/nachhaltig-einkaufen/wildfang/

Wildfang

Warum nachhaltiger Wildfisch?

Laut einer Schätzung der Welternährungsorganisation FAO gelten 87 Prozent der weltweiten Fischbestände derzeit als überfischt (30%) bzw. maximal ausgereizt (57%). Damit auch kommende Generationen das gesunde und schmackhafte Lebensmittel Fisch genießen können, ist nachhaltiges Handeln erforderlich. REWE setzt deshalb auf Fisch, der aus gesunden Beständen stammt und mit möglichst umweltschonenden Methoden gefangen wird. Zusätzlich können Sie bei den Fischprodukten der REWE Eigenmarken die nachhaltig produzierten Lebensmittel insbesondere an den Siegeln MSC und PRO PLANET erkennen.

Mehr als 3.300 Märkte und 90.000 Beschäftigte machen REWE zu einem der führenden Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland. In Ihrem REWE Markt finden Sie natürlich auch eine reichhaltige Auswahl an Fischspezialitäten, die unter REWE Eigenmarken wie beispielsweise ja!, REWE und REWE Bio vertrieben werden. Weitere Köstlichkeiten warten in den Frischfisch-Bedientheken unserer Märkte auf Sie. Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns dabei am Herzen. Schließlich möchten wir Ihnen die hochwertigen und schmackhaften REWE Fischprodukte auch in Zukunft so selbstverständlich anbieten wie heute.

In der Vergangenheit hat die uneingeschränkte Fischerei der Meeresumwelt erheblichen Schaden zugefügt. Wir haben erkannt, dass wir gegensteuern müssen, und das Thema Nachhaltigkeit deshalb frühzeitig in den Fokus unserer Unternehmenspolitik gerückt. Schließlich sollen auch unsere Kinder und deren Kinder das gesunde Lebensmittel Fisch genießen können. Ein nachhaltiger Umgang mit der Natur ist deshalb für uns selbstverständlich. Welche Ziele wir unterstützen und wie Sie mit Ihrer Entscheidung zugunsten nachhaltig produzierter REWE Eigenmarken-Fischprodukte zum Schutz der Meere beitragen können, erfahren Sie auf diesen Seiten.

Schon heute stammt ein großer Teil der REWE Eigenmarken-Fischprodukte aus nachhaltigem Fang. In Zukunft werden wir diesen Anteil weiter ausbauen. Unsere Überzeugung: Wir handeln damit im Sinne kommender Generationen. Und Sie als unser Kunde können Fischspezialitäten guten Gewissens genießen.

Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die Welternährungsorganisation FAO schätzt, dass 87 Prozent der Fischbestände bereits über Gebühr beansprucht oder von Überfischung bedroht sind. Fischbestände, die lange Zeit unerschöpflich schienen, sind enorm geschrumpft oder fast vollständig verschwunden. Der Kabeljau etwa erholt sich nur sehr langsam. Schuld daran sind in erster Linie die stetig steigenden Fangmengen, aber auch die illegale Fischerei wird zunehmend zum Problem.

Hinzu kommt, dass einige Fischarten nur langsam wachsen und sich erst in höherem Alter fortpflanzen. Daher sind sie von Natur aus sehr anfällig für Überfischung. Hierzu zählt zum Beispiel Tiefseefisch wie der Rotbarsch oder einige Seehechtarten. Auch auf besonders große Fischarten wie Hai oder Thunfisch wurde in der Vergangenheit gnadenlos Jagd gemacht. Diese Bestände sind besonders deutlich geschrumpft. Damit sie sich erholen können, gibt es zum nachhaltigen Umgang keine Alternative.

Die Zukunft heißt Nachhaltigkeit

Nachhaltiger Fischfang sorgt für gesunde, produktive Fischbestände, die deutlich mehr frischen Fisch liefern als überfischte Bestände. Die gute Nachricht: Viele Fischbestände, vor allem von Schwarmfisch wie etwa Seelachs, Makrele, Sardine und Hering, sind enorm produktiv und können bei nachhaltigem Umgang sehr viel Fisch liefern. Darüber hinaus sind gesunde Bestände von großer Bedeutung für den Erhalt der Vielfalt an Meerestieren.
Es ist deshalb an der Zeit umzudenken und die bisherigen Fischereipraktiken auf den Prüfstand zu stellen. Es gilt in Zukunft die Fehler der Vergangenheit zu vermeiden. Andernfalls wird die Meeresumwelt weiter in Mitleidenschaft gezogen, da ernsthafte Schäden an empfindlichen Meeresböden und Korallenriffen sowie in Schutzgebieten zu erwarten sind. Langfristig wären nicht nur ungünstige Folgen für das Preisniveau von Wildfisch zu erwarten, sondern auch für die Ernährungssicherheit der Weltbevölkerung. Soweit muss es aber nicht kommen, denn gemeinsam mit unseren Kunden können wir viel bewegen. Wir als Händler stellen uns unserer Verantwortung für die Umwelt, und auch Sie als unser Kunde können mit ihrer bewussten Entscheidung zugunsten nachhaltiger Produkte einen wertvollen Beitrag zum Schutze der Meere leisten.

Auf diesen Seiten haben wir für Sie Informationen darüber zusammengestellt, wie REWE dazu beiträgt, Ihnen die gesunden und schmackhaften Lebensmittel Fisch und Meeresfrüchte auch zukünftig zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Meere zu schützen. Erfahren Sie Wissenswertes von nachhaltigen Fangmethoden über Fang- und Schutzgebiete bis hin zu Kennzeichnungen, an denen Sie nachhaltige Produkte erkennen können.

nach oben

Wegweisend für den Artenschutz

Dank der in Zusammenarbeit mit unabhängigen Experten entwickelten und jährlich aktualisierten REWE Orientierungsliste behalten unsere Einkäufer bei nachhaltigerem Wildfisch stets den Überblick darüber, wie es um einzelne Fischarten und Bestände bestellt ist. Auch die Kennzeichnung der PRO PLANET-Produkte, die Sie bei REWE finden, erfolgt auf Basis der REWE Orientierungsliste, in die Referenzbewertungen verschiedener unabhängiger Organisationen einfließen.

REWE möchte Ihnen ein Sortiment von Fisch- und Meerestierprodukten aus Wildfang bieten, das möglichst nachhaltig ist. Deshalb ist für uns die „Orientierungsliste für den nachhaltigen Wildfischeinkauf“ ein wichtiges Instrument bei der Auswahl nachhaltigerer Produkte.

Die jährlich auf den neuesten Stand gebrachte Orientierungsliste umfasst über 70 Fischarten, die mit Blick auf die Bestände und Fangtechniken bewertet wurden. Mit ca. 460 Einzelbewertungen ist die aktuelle Liste sogar noch umfangreicher als die ca. 280 Bewertungen umfassende Vorgängerliste aus dem Jahr 2011. Dank der Liste konnten wir mehr empfehlenswerte Fischarten und Bestände ermitteln als in der Vergangenheit, und für unseren Einkauf hat sich die Auswahl an nachhaltigem Fisch vergrößert. Die Bewertungen in der REWE Orientierungsliste sind nach Schulnoten von 1 („empfehlenswert“) bis 6 („nicht empfehlenswert“) und drei Farbklassen (Grün, Gelb, Rot) kategorisiert.

Sämtliche PRO PLANET-Produkte werden anhand der Orientierungsliste bewertet. Nur wenn alle Bewertungen „im grünen Bereich“ sind, erhält ein Produkt ohne weiteres das PRO PLANET-Label. Stehen die Bewertungen auf Gelb, wird gemeinsam mit dem PRO PLANET-Beirat entschieden, ob eine Kennzeichnung mit dem Label noch vertretbar ist. In strittigen Fällen beauftragt REWE unabhängige Experten mit der Bewertung, die dann wiederum vom Beirat geprüft wird. 

Basis für die Bewertungen in der REWE Orientierungsliste sind die Referenzbewertungen von vier Organisationen, die Fischbestände und Fischereien unabhängig und unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten bewerten. Diese Organisationen sind

1. Greenpeace e.V., Deutschland
2. Monterey Bay Aquarium mit Seafood Watch, USA
3. Fishsource des Sustainable Fisheries Partnership, Indonesien und USA
4. WWF e.V., Deutschland

Zur weiteren Absicherung der Endbewertungen wurden in einigen Fällen weitere Referenzen herangezogen: 

5. Good Fish Guide 2012 der britischen Marine Conservation Society MCS
6. Gefährdete Fisch- und Meerestierarten aus der „Rote Liste gefährdeter Arten“ der IUCN
7. Portal Fischerei des von Thünen-Instituts des Bundeslandwirtschaftsministeriums

Eine Referenz sollte Folgendes berücksichtigen:

  • den Zustand der Fischbestände
  • die Fangmethode und ihre Auswirkungen auf die Meeresumwelt


Zudem sollte eine Referenz international relevant und anerkannt sein.

Bisher berücksichtigen solche Referenzen die sozialen Aspekte der Fischerei kaum oder gar nicht, die Bewertungen der Orientierungsliste beziehen sich vor allem auf die ökologische Nachhaltigkeit der Fischereien. In den Kernanforderungen, die REWE an eine nachhaltige Aquakultur stellt, sind hingegen auch Sozialaspekte umfassend berücksichtigt.

nach oben

Handeln für die Zukunft

Lange Zeit schien es, als könne sich die Schatzkammer der Ozeane nie leeren. Dass Fisch und Meeresfrüchte je zur Neige gehen könnten, erschien unvorstellbar. Tatsächlich ist es heute eher fünf nach als fünf vor zwölf: Das Maximum der globalen Fischerei-Erträge wurde schon vor etwa zehn Jahren überschritten, seitdem sind die Fangmengen der wichtigsten Fischarten rückläufig. Schuld daran ist vor allem die explosionsartige Industrialisierung und Intensivierung, die die Fischereiwirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten erlebt hat. Dies hat dazu geführt, dass ohne Rücksicht auf die Umwelt mehr gefangen wurde, als nachwachsen konnte. Die Fischereipolitik in der EU und anderen Regionen der Welt hat dieses Problem inzwischen erkannt und bemüht sich, diesem Raubbau Einhalt zu gebieten. Denn die Folgen illegaler Fischerei, zerstörerischer Fangtechniken und zu hohen Beifangs von Jungfischen, der die Bestände noch zusätzlich schwächt, sind verheerend.

30 Prozent der globalen Bestände gelten heute als überfischt. Weitere 57 Prozent der Fischbestände, die im Rahmen der Fischereiwirtschaft genutzt werden, sind laut Schätzungen der Welternährungsorganisation FAO am Rande der maximalen Ausbeute. Die Bestände, die mit dem richtigen Augenmaß befischt werden, sind klein: Gerade einmal 13 Prozent gelten als moderat befischt.

Für REWE ist das Gebot der Stunde klar. Beim Einkauf von Produkten auf den globalen Märkten entscheiden wir uns ganz bewusst für Fisch, der aus gesunden Beständen stammt und mit möglichst umweltschonenden Techniken gefangen wurde. Unsere Leitlinie dafür ist die „Orientierungsliste für den nachhaltigen Wildfischeinkauf“. Diese wird von unabhängigen Experten jährlich auf den neuesten Stand gebracht und von uns als Leitfaden genutzt. Sie berücksichtigt unter anderem die Bestands- und Fangtechnikbewertungen von Greenpeace und dem WWF. Aber wir gehen noch einen Schritt weiter: Unser Angebot an Fisch aus zertifizierten nachhaltigen Fischereien bauen wir stetig aus. Sie erkennen diese Produkte an den PRO PLANET- und MSC (Marine Stewardship Council)-Zeichen.

Beliebte Fischarten und ihre Gefährdung durch Überfischung

Alaska-Seelachs, Hering, Pazifischer Wildlachs und Thunfisch (Echter Bonito) stehen bei deutschen Fischliebhabern besonders hoch im Kurs. Viele Bestände dieser Fische sind gesund und gut gemanagt, ein gewisser Prozentsatz dieser Vorkommen ist jedoch teils stark überfischt. 

nach oben

Wir übernehmen Verantwortung für morgen

REWE stellt sein Fischsortiment schrittweise auf nachhaltigeren Fisch um. Zum einen erweitern wir unser Sortiment laufend um MSC-zertifizierte Produkte und versehen die Verpackungen unserer Eigenmarkenprodukte mit Informationen zum Fisch. Zum anderen rufen wir eigene Projekte für nachhaltigen Zuchtfisch ins Leben, damit Sie in Zukunft auch an unseren Frischfischtheken aus einem vielfältigen Angebot an nachhaltigeren Fischspezialitäten wählen können. Und gemeinsam mit unseren Lieferanten setzen wir uns für eine Reihe weiterer wichtiger Ziele ein, zu denen auch verbesserte Arbeitszustände in der Fischerei weltweit zählen.

REWE hat sich für den Fischeinkauf klare Ziele gesetzt. Diese Ziele haben wir in unserer „Leitlinie für Fische, Krebs- und Weichtiere“ festgeschrieben. Wir möchten

  • unser Angebot an nachhaltig produziertem Wildfisch ausbauen.
  • unser Angebot an Zuchtfisch aus nachhaltiger Aquakultur ausbauen.
  • die Fisch- und Meeresfrüchteprodukte unserer Eigenmarken so kennzeichnen, dass Sie sich auf einen Blick über die Herkunft des Produktes und die Art der Fischerei informieren können.
  • dazu beitragen, dass die Arbeitsbedingungen der Fischer und der Beschäftigten in der Fischverarbeitung zu verbessern.

Einige Maßnahmen setzen wir schon heute um, weitere Schritte folgen. Derzeit stellt REWE seinen Fischeinkauf nach und nach um. Unsere Einkäufer bevorzugen Fisch aus nachhaltigeren Fischereien und nachhaltigerer Aquakultur. Zurzeit entwickeln wir gemeinsam mit unseren Lieferanten eine entsprechende Verhandlungsbasis. Diese Umstellung ist nicht immer einfach und erfordert Zeit. So gibt es zum Beispiel derzeit noch keine ausreichende Vielfalt von Fisch aus zertifizierten nachhaltigeren Fischereien für unsere Frischfischtheken, auch das Angebot an Fisch aus nachhaltigerer Aquakultur ist noch begrenzt. Um Abhilfe zu schaffen, haben wir eigene Projekte für nachhaltigeren Zuchtfisch ins Leben gerufen. Zum Beispiel setzen wir uns aktiv für Wels aus heimischer Produktion ein.

Konsequent zu mehr Nachhaltigkeit

Die Informationen auf den Verpackungen unserer Eigenmarkenprodukte verbessern wir, damit Sie die Herkunft Ihres Lieblingsfischs noch besser zurückverfolgen können. Zusätzlich versuchen wir, auch die Produzenten anderer Marken dazu zu bewegen, bei ihrer Produktion verstärkt auf Nachhaltigkeit zu achten. Darüber hinaus setzen wir uns gemeinsam mit unseren Lieferanten für weitere wichtige Ziele wie zum Beispiel den Ausschluss von Piratenfischerei, die Festlegung von Fangquoten nach wissenschaftlichen Vorgaben und die Einrichtung von Meeresschutzgebieten ein.

 

Bei uns hat Wildfisch Zukunft

Damit wir Ihnen langfristig ein nachhaltiges Wildfisch-Sortiment bieten können, haben wir uns klare Ziele gesetzt. Die folgenden drei Punkte sind uns dabei besonders wichtig.

1. Fischeinkauf anhand einer wissenschaftlich fundierten Orientierungsliste

Wir bevorzugen Fisch, der aus gesunden Beständen stammt und umweltschonender gefangen wurde. Ihre Entscheidungen treffen unsere Einkäufer mithilfe einer Orientierungsliste. Mehr Informationen zu dieser gemeinsam mit unabhängigen Organisationen erstellten und jährlich aktualisierten Liste finden Sie hier.

2. Nachhaltig gefangener Fisch mit MSC-Siegel

Das Siegel des Marine Stewardship Council (MSC) ist mittlerweile das bekannteste Siegel für nachhaltiger gefangenen Wildfisch. Wir weiten unser Sortiment fortlaufend um MSC-zertifizierte Produkte aus.

3. PRO PLANET

Ein Kennzeichen, dreifache Sicherheit. Am PRO PLANET-Label von REWE erkennen Sie Fischprodukte, deren Nachhaltigkeit gleich dreifach abgesichert worden ist:

  • Fisch mit dem PRO PLANET Label stammt aus bestandsschonenden Fischereien, die bereits vom MSC ausgezeichnet worden sind.
  • Der Zustand der Fischbestände und die Fangtechniken wurden gemäß der Orientierungsliste von REWE geprüft und mit „gut“ bewertet.
  • Vertreter von Natur-, Sozial- und Verbraucherorganisationen im PRO PLANET-Beirat haben der Vergabe des Labels zugestimmt.

Auf einen Blick Bescheid wissen

REWE kennzeichnet die Fisch- und Meeresfrüchteprodukte seiner Eigenmarken umfassend. Dank der Aufdrucke auf den Verpackungen und ergänzender Informationen im Internet können Sie sich zum Beispiel über die Herkunft des Fischs und die Art der Fischerei informieren.

Gemeinsam mit unseren Lieferanten erweitern wir die Kennzeichnungen auf den Verpackungen. Auf zahlreichen Verpackungen finden Sie bereits heute

  • die Namen der verwendeten Fisch- bzw. Meeresfrüchtearten in deutscher Sprache
  • die wissenschaftlichen Namen in lateinischer Sprache
  • die Bezeichnung und Kennnummer des FAO-Fanggebiets sowie des Sub-Fanggebiets, aus dem Wildfisch stammt
  • die für Wildfisch eingesetzte Fangmethode

An unseren Frischfischtheken finden Sie zudem Hinweise auf Produkte, die ggf. tiefgekühlt waren und vor dem Verkauf aufgetaut wurden.

Die menschliche Seite der Nachhaltigkeit

Gerade in Schwellen- und Entwicklungsländern arbeiten die auf Fangschiffen und in der Fischverarbeitung Beschäftigten unter Arbeitsbedingungen, die oft nicht gut sind. REWE setzt sich gemeinsam mit seinen Lieferanten für die Wahrung der Menschenrechte, faire Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen ein. Wir fordern von unseren Lieferanten und den Verantwortlichen des MSC, dem Nachhaltigkeits-Siegel für Wildfisch, dafür zu sorgen, dass die von der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen ILO (International Labour Organisation) definierten Mindeststandards eingehalten werden.

 

 

nach oben